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Bild der SeelenAusgerechnet im Gedächtnisjahr 2005 zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und Auschwitz Birkenau stieß Walter Egon GLÖCKEL, durch die massive Medienpräsenz von Fotos zu dem Vernichtungslager angeregt, auf Fotografien, die er, seiner Intuition folgend, näher überprüfte. Im Zuge der Recherchen deckte der Journalist schier unglaubliche Fakten auf. Der Sensationsgeilheit unzähliger Medienkonsumenten und der Gier nach Auflage folgend, publizierten zahlreiche Massenmedien Fotos unter der Ausweisung, dass diese aus dem Konzentrationslager Auschwitz stammten. Dies war falsch: sie stammten gar nicht aus Auschwitz, wurden jedoch über Jahrzehnte unter dieser falschen Deklaration verkauft. Im Nachrichtenmagazin des Journalisten folgte daraufhin eine massive kritische Reportage unter dem Titel Für die Opfer des Holocaust erhob GLÖCKEL seine Stimme, und die Folge dieser an Gesellschaft und Medienunternehmen gerichteten Kritik blieb nicht ungehört. Die Firma, deren falsche Fotos auch über Jahrzehnte hindurch sich bis hin in wissenschaftliche Publikationen nachweisen lassen, nunmehr Während des Nationalsozialistischen Regimes kamen in unterschiedlichen Konzentrationslagern unzählige Menschen ums Leben, deren Anzahl wohl niemals genau festgestellt werden kann. Deren schützenswerte Interessen hat GLÖCKEL aufgezeigt und mit einem Einsatz verteidigt, der auch an ihm selbst Narben hinterlassen hat. Das BILD DER SEELEN in der "Galerie der Mahnung" soll als Symbol des Widerstandes gegen Geschäftemacherei mit dem Elend unzähliger ermordeter Opfer des Holocaust angesehen werden: Ihre Seelen, dargestellt als goldene Sterne auf einem Himmel, den die Menschheit während dieser Zeit in eine unbeschreibliche Dunkelheit versetzte.
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| © W. E. Glöckel |